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08. Mai 2019

Cornelia Funke, der Dressler Verlag und die HAW Hamburg vergeben Stipendium – Zehn Studierende aus Hamburg besuchen deutsche Bestsellerautorin in Malibu

Hamburg, 07. Mai.2019. Cornelia Funke, der Dressler Verlag und die HAW Hamburg (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg) stiften ein Stipendium, das zehn angehenden Illustrationskünstlerinnen und -künstlern einen einwöchigen Aufenthalt auf Cornelia Funkes Farm in Malibu ermöglicht.

 

Das Stipendium in Kooperation mit der HAW Hamburg ist auf Initiative des Dressler Verlages entstanden und soll angehende IllustratorInnen fördern. Die Studierenden waren im Rahmen des Illustrationskurses bei Prof. Mölck-Tassel (Department Design) eingeladen, eine Illustration zu einer Geschichte aus dem Reckless-Kosmos von Cornelia Funke anzufertigen. Jetzt wurden zehn KünstlerInnen ausgewählt, die im Laufe der nächsten Monate jeweils zu zweit nach Malibu reisen werden. Die StipendiatInnen können dort arbeiten und sich von dem magischen Ort in wilder Natur inspirieren lassen.

Die ersten beiden Studentinnen, Inga Krause und Anne Zaghow, fliegen finanziert vom Dressler Verlag vom 11. bis 17. Mai 2019 nach Malibu. Beide haben mit einer Illustration der Füchsin aus Reckless überzeugt und sind begeistert von dem Stipendium und der Möglichkeit, mit der Autorin und Illustratorin Cornelia Funke in direkten Kontakt treten zu können. Cornelia Funke hat zunächst als Illustratorin gearbeitet, bevor sie mit dem Schreiben begann. Sie hat zahlreiche eigene und Bücher anderer AutorInnen illustriert. Mehrere Ausstellungen waren ihrem Werk bereits gewidmet.

Julia Bielenberg, Verlegerin des Dressler Verlages: „Wir freuen uns sehr, als Cornelia Funkes deutscher Verlag Anne und Inga diese besondere Reise nach Malibu zu ermöglichen und hoffen, dass dieser wunderbare Ort und die Begegnung mit Cornelia Funke die Künstlerinnen inspirieren und ermutigen werden, ihren Weg weiterzuverfolgen.“

Die Kosten für alle weiteren Flüge und den Aufenthalt aller StipendiatInnen vor Ort übernimmt Cornelia Funke mit ihrer Stiftung Der Saum des Himmels. Cornelia Funke: „Wir hatten anfangs geplant, zwei Künstler nach Malibu einzuladen. Aber ich fand es angesichts der Qualität der zehn Arbeiten, die mir zur Auswahl geschickt wurden, unmöglich, nur zwei willkommen zu heißen. Ich freue mich schon sehr darauf, so vielen talentierten Illustratoren bei der Arbeit zuzusehen, die an derselben Schule ihr Handwerk gelernt haben wie ich vor vielen Jahren.“

Bernd Mölck-Tassel, Professor für Illustration an der HAW Hamburg: „Ich freue mich über die große Resonanz unter den Studierenden auf diesen Wettbewerb und über die hohe Qualität der eingereichten Illustrationen. Cornelia Funke ist für viele meiner Studierenden eine wichtige Autorin, mit deren Werken sie aufgewachsen sind.“

Cornelia Funke hat im Rahmen ihrer Stiftung Der Saum des Himmels auf ihrer Avocado-Farm in Malibu eine Begegnungs- und Arbeitsstätte für Autoren, Musiker, Künstler und Naturschützer aus aller Welt geschaffen. Um einen Aufenthalt kann man sich in der Regel nicht bewerben. Cornelia Funke erklärt: „Ich möchte keinen Wettbewerb, keine Verlierer und Gewinner. Es wird Ausnahmen geben, wenn meine Verlage einen Aufenthalt finanzieren. Ich selbst werde nur Gäste einladen, auf deren Arbeit ich auf ganz zufällige Weise aufmerksam geworden bin. So werden meine kreativen Besucher auf ganz natürliche Weise hierher kommen, herbei geschwemmt von Schicksal, Zufall oder wie immer ihr es nennen wollt.“ In Cornelia Funkes Drachenreiter-Romanen ist Der Saum des Himmels der Rückzugsort für bedrohte Drachen.

Über Cornelia Funke
Cornelia Funke zählt mit weltweit über 26 Millionen verkauften Büchern zu den international erfolgreichsten deutschen Kinderbuchautoren. Für ihre Bücher wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland, dem Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache, zuletzt 2015 mit dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis und dem Bayerischen Buchpreis. Cornelia Funke hat über 50 Bücher geschrieben, die in 50 Sprachen übersetzt sind. Zu ihren bekanntesten Werken gehören die phantastischen Romane Drachenreiter, Herr der Diebe, die Tintenherz-Trilogie und ihre Reckless-Reihe.
www.cornelia-funke.de

17. Mai 2019

„Tito Bonito und die Sache mit dem Glück“ gewinnt Publikumspreis des 15. Prix Chronos

Hamburg, Winterthur, 17.05.2019. „Tito Bonito und die Sache mit dem Glück“ von Matilda Woods, übersetzt von Susanne Klein und illustriert von Anuska Allepuz, erschienen im Dressler Verlag, wurde in Winterthur mit dem Prix Chronos ausgezeichnet.

Die Australierin Matilda Woods schrieb sich mit ihrer spannenden, bunt illustrierten Geschichte ins Herz der Teilnehmenden. „Tito Bonito und die Sache mit dem Glück“ spielt im Küstendorf Allora, wo das Meer so wild ist, dass die Fische an Land geworfen werden. Der Sargmacher Alberto entdeckt eines Tages den Jungen Tito Bonito mit seinem Vogel Fia in der Werkstatt. Alberto lehrt Tito das Tischlerhandwerk und versteckt ihn vor seinem gewalttätigen Vater. Doch Allora ist klein, Tito wird entdeckt. Mann, Kind und Vogel fliehen übers Meer zur verzauberten Insel Isola, um dort das Glück zu finden.

Im Rahmen des Generationenprojekts Prix Chronos lesen Jugendliche zwischen zehn und zwölf Jahren gemeinsam mit Senioren vier Jugendbücher und wählen ihr Lieblingswerk. Jung und Alt lernen gegenseitig voneinander und vermitteln einander einen anderen Blick auf die Welt und das Leben. Der Prix Chronos zeichnet Kinder- und Jugendbücher aus, die differenzierte und empathische Beziehungen zwischen den Generationen schildern. Die Organisatoren des Preises sind Pro Senectute und Pro Juventute in Kooperation mit der SBS Schweizerische Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte.

Mehr Informationen unter www.prixchronos.ch

 

06. Juni 2019

LUCHS-Preis Juni für Don Zolidis: „Dies ist keine Liebesgeschichte“

Der LUCHS-Preis Juni von DIE ZEIT und Radio Bremen geht an den Autor Don Zolidis für sein Buch „Dies ist keine Liebesgeschichte“, erschienen beim Dressler Verlag. Aus der Jurybegründung: „Der Debüt-Roman von Don Zolidis wirkt auf den ersten Blick wie eine klassische Highschool-Jugend-Romanze, erzählt von Antiheld Craig, der die Geschichte in ironischem Jugendslang erzählt, bei dem jedoch manchmal Verzweiflung und Unsicherheit durchschimmern: „Diese Geschichte ist bitterernst, und der Sound zeugt nicht nur von Selbstironie und verbaler Smartness, sondern ist auch Schutz und Maske für den Erzähler“, urteilt Hartmut El Kurdi in der ZEIT.

Auch der Umgang mit Problemen der Jugendlichen, wie der ständige Konkurrenzkampf oder Armut, spielen eine wichtige Rolle. „Zolidis erzählt davon, wie junge Menschen versuchen, mit alldem umzugehen – mithilfe von Humor und Liebe. Und dabei wird eben auch klar, dass die Liebe, so neu und aufregend sie auch ist, nicht alles heilen kann“, so El Kurdi.“ Jeden Monat vergeben DIE ZEIT und Radio Bremen den LUCHS-Preis für Kinder- und Jugendliteratur. Aus den zwölf Monatssiegern wird der Jahres-LUCHS gewählt. Die Jury bilden Brigitte Jakobeit, Übersetzerin, Maria Linsmann, Kunsthistorikerin, Anja Robert, Redakteurin bei Radio Bremen, und Benno Hennig von Lange, Junges Literaturhaus Frankfurt. Den Vorsitz hat Katrin Hörnlein, die bei der ZEIT das Ressort Junge Leser und die Kinder- und Jugendliteratur verantwortet.

Gewinnspiele und mehr

Lesestarter

Viele Erwachsene verbinden mit dem Wort „lernen“ das Gefühl, etwas tun zu müssen, wozu man eigentlich keine Lust hat. Kinder sind da anders. Sie haben von Anfang an Spaß am Lernen, weil sie neugierig sind. Vom ersten Atemzug an erschließen sie sich die Welt, in die sie hineingeboren wurden und erweitern ihren Horizont jeden Tag ein Stückchen mehr. Diese angeborene Lust am Lernen sollten wir bewahren und fördern – auch beim Lesenlernen.Genau das leisten unsere neuen Lesestarter: Sie sorgen für Spaß beim Lernen und fördern die Freude am Lesen.

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Alle Astrid-Lindgren-Bücher gibt es ab sofort auch als E-Books (außer Bilderbücher).

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