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News

Pressemitteilung:  Aus der Verlagsgruppe Oetinger wird das Medienhaus Oetinger
20. April 2026

Pressemitteilung: Aus der Verlagsgruppe Oetinger wird das Medienhaus Oetinger

Hamburg, 20. April 2026. Im 80. Jubiläumsjahr vollzieht das Hamburger Unternehmen den nächsten konsequenten Schritt seiner Transformation — mit neuem Namen, überarbeiteter Corporate Identity und einem klaren Bekenntnis: Geschichten müssen erlebbar sein.

Die Verlagsgruppe Oetinger gibt ihre Umbenennung in „Medienhaus Oetinger“ bekannt. Damit markiert das Unternehmen – eines der größten unabhängigen Kinder- und Jugendmedienhäuser im deutschsprachigen Raum – seine Weiterentwicklung vom klassischen Verlagsmodell hin zu einem modernen, innovativen Medienhaus, das Geschichten in allen Formaten und auf allen Kanälen erlebbar macht.
 

Das Jubiläumsjahr 2026 ist der passende Rahmen für diesen neuen Auftritt. Seit der Gründung durch Friedrich Oetinger im Jahr 1946 hat das Unternehmen immer wieder bewiesen, dass Mut zur Veränderung zu seiner Grundhaltung gehört. Denn Oetinger versteht Inhalte schon lange crossmedial vom Buch, E-Book und Hörbuch über Apps, Musik und Merchandise bis hin zu Film und Theater.

Heute zählt das Medienhaus Oetinger 8 Labels, 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 3.400 lieferbare Titel inkl. E-Books, Audiotiteln und Non-Books. Oetinger-Verlegerin Julia Bielenberg betont: „Wir wollen Innovationsführer für fantasievolle Erlebnisformate sein, die Menschen jederzeit und überall begeistern, besonders Kinder und Jugendliche.“

Zum Medienhaus Oetinger gehören der Verlag Friedrich Oetinger mit den Imprints Moon Notes und migo, der Dressler Verlag mit DRESSLERillustro, Oetinger Media mit Oetinger audio und Igel Records sowie der Bühnenverlag Weitendorf. Gemeinsam bilden sie ein starkes, vielfältiges Portfolio, vereint unter einer klaren, zukunftsgerichteten Marke.

Begleitet wird die Umbenennung von einer einfühlsam überarbeiteten Corporate Identity. Die Wildgans bleibt erhalten, die Farbwelt wurde angepasst und wärmer gestaltet. Das kreative Herz des neuen Auftritts ist die Handschrift von Heidi Oetinger, die sich als abstrahiertes Lettering-Element durch das gesamte Design zieht.

Die Umbenennung in Medienhaus Oetinger ist kein Bruch mit der Vergangenheit, sondern ihre konsequente Weiterentwicklung. Das Unternehmen ist seit drei Generationen in Familienhand, was langfristiges Handeln ermöglicht, unabhängig von kurzfristigen Marktlogiken.

Julia Bielenberg, verlegerische Geschäftsführerin: „Tradition bedeutet nicht Stillstand. Tradition bedeutet, die Werte zu bewahren und gleichzeitig die Ausdrucksformen ständig zu erneuern.“

IBBY-iRead Award für Kirsten Boie
14. April 2026

IBBY-iRead Award für Kirsten Boie

Kirsten Boie wurde am 13. April 2026 auf der Kinderbuchmesse in Bologna der alle zwei Jahre vergebene IBBY-iRead Outstanding Reading Promoter Award zugesprochen. Mit ihr ehrt IBBY eine Vorkämpferin der Leseförderung. 

Seit über 20 Jahren setzt sich Kirsten Boie auf nationaler und internationaler Ebene für mehr Bildungsgerechtigkeit ein. Ihr Anliegen ist es, dass alle Kinder die gleiche Chance auf Selbstverwirklichung und Teilhabe haben – unabhängig von ihrer Herkunft.  

In Deutschland nutzt die prominente Kinder- und Jugendbuchautorin ihre Bekanntheit, um die Politik immer wieder auf die Bedeutung der Leseförderung hinzuweisen. Bereits 2018 startete sie die Hamburger Erklärung "Jedes Kind muss lesen lernen", in der sie forderte, dass in Deutschland kein Kind die Grundschule verlassen darf, ohne sinnentnehmend lesen zu können. Dieses Engagement setzt sie seither als Schirmherrin zahlreicher Leseförderungsinitiativen fort.

Aber auch international kämpft Kirsten Boie für einen gleichberechtigten Zugang zu Leseerziehung und Bildung. In Afrika unterstützt sie mit ihrer Möwenweg-Stiftung, u.a. durch das Kinderbetreuungsprogramm "Litsemba", mehrere Tausend Waisenkinder, die in extremer Armut leben. Sie erhalten täglich eine warme Mahlzeit, Vorschulbildung und medizinische Versorgung. Kirsten Boie wird einen Teil des Preisgeldes in die Stiftung einfließen lassen.

Kirsten Boie ist eine der renommiertesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie hat über 100 Bücher für Kinder und junge Erwachsene geschrieben, darunter auch Bilder-, Erst- und Grundschulbücher. Für ihr Werk wurde sie bereits vielfach ausgezeichnet, u.a. erhielt sie 2007 den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr schriftstellerisches Gesamtwerk.

Julia Bielenberg, Verlegerin der Verlagsgruppe Oetinger, erklärt: „Kirsten Boie ist nicht nur eine der bedeutendsten Kinderbuchautorinnen unseres Landes – sie ist eine Kämpferin für das Recht jedes Kindes auf Bildung und Lesen. Diese Auszeichnung der IBBY macht deutlich, was wir bei Oetinger seit Jahrzehnten erleben: dass Kirsten Boie mit ihrem Werk und ihrem persönlichen Einsatz Leben verändert. Wir gratulieren ihr von Herzen und sind sehr stolz, sie als Autorin zu begleiten."

Der iRead Outstanding Reading Promoter Award wird seit 2020 vom International Board on Books for Young People (IBBY) und der chinesischen iRead Foundation verliehen. Ausgezeichnet werden alle zwei Jahre zwei Einzelpersonen für ihr außergewöhnliches Engagement in der Leseförderung; die Nominierung von Kirsten Boie erfolgte auf Vorschlag des Arbeitskreises für Jugendliteratur (IBBY Germany).

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des 40. IBBY-Weltkongresses vom 6. bis 9. August 2026 im kanadischen Ottawa.

Weitere Informationen:
https://www.ibby.org/awards-activities/awards/ibby-iread-outstanding-reading-promoter-award/
https://www.moewenweg-stiftung.de/
https://www.kirsten-boie.de/
https://www.oetinger.de/person/kirsten-boie

"Die verborgenen Bilder" ist Jugendbuch des Monats
11. März 2026

"Die verborgenen Bilder" ist Jugendbuch des Monats

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur zeichnet monatlich unter anderem ein Jugend-, ein Kinder- und ein Bilderbuch aus den aktuellen Verlagsproduktionen aus. Für den Monat April 2026 empfiehlt die Jury "Die verborgenen Bilder" von Maja Ilisch (Oetinger Verlag) als bestes Jugendbuch.

Aus der Jurybegründung: "Ilisch verbindet Gegenwart und Vergangenheit, zeigt wie Hass und Antisemitismus eine Gesellschaft langsam verändern und erzählt, was Verantwortung bedeutet."

https://www.akademie-kjl.de/buch-app-empfehlungen/buch-des-monats/

Pressemitteilungen

20. April 2026

Pressemitteilung: Aus der Verlagsgruppe Oetinger wird das Medienhaus Oetinger

Hamburg, 20. April 2026. Im 80. Jubiläumsjahr vollzieht das Hamburger Unternehmen den nächsten konsequenten Schritt seiner Transformation — mit neuem Namen, überarbeiteter Corporate Identity und einem klaren Bekenntnis: Geschichten müssen erlebbar sein.

Die Verlagsgruppe Oetinger gibt ihre Umbenennung in „Medienhaus Oetinger“ bekannt. Damit markiert das Unternehmen – eines der größten unabhängigen Kinder- und Jugendmedienhäuser im deutschsprachigen Raum – seine Weiterentwicklung vom klassischen Verlagsmodell hin zu einem modernen, innovativen Medienhaus, das Geschichten in allen Formaten und auf allen Kanälen erlebbar macht.
 

Das Jubiläumsjahr 2026 ist der passende Rahmen für diesen neuen Auftritt. Seit der Gründung durch Friedrich Oetinger im Jahr 1946 hat das Unternehmen immer wieder bewiesen, dass Mut zur Veränderung zu seiner Grundhaltung gehört. Denn Oetinger versteht Inhalte schon lange crossmedial vom Buch, E-Book und Hörbuch über Apps, Musik und Merchandise bis hin zu Film und Theater.

Heute zählt das Medienhaus Oetinger 8 Labels, 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 3.400 lieferbare Titel inkl. E-Books, Audiotiteln und Non-Books. Oetinger-Verlegerin Julia Bielenberg betont: „Wir wollen Innovationsführer für fantasievolle Erlebnisformate sein, die Menschen jederzeit und überall begeistern, besonders Kinder und Jugendliche.“

Zum Medienhaus Oetinger gehören der Verlag Friedrich Oetinger mit den Imprints Moon Notes und migo, der Dressler Verlag mit DRESSLERillustro, Oetinger Media mit Oetinger audio und Igel Records sowie der Bühnenverlag Weitendorf. Gemeinsam bilden sie ein starkes, vielfältiges Portfolio, vereint unter einer klaren, zukunftsgerichteten Marke.

Begleitet wird die Umbenennung von einer einfühlsam überarbeiteten Corporate Identity. Die Wildgans bleibt erhalten, die Farbwelt wurde angepasst und wärmer gestaltet. Das kreative Herz des neuen Auftritts ist die Handschrift von Heidi Oetinger, die sich als abstrahiertes Lettering-Element durch das gesamte Design zieht.

Die Umbenennung in Medienhaus Oetinger ist kein Bruch mit der Vergangenheit, sondern ihre konsequente Weiterentwicklung. Das Unternehmen ist seit drei Generationen in Familienhand, was langfristiges Handeln ermöglicht, unabhängig von kurzfristigen Marktlogiken.

Julia Bielenberg, verlegerische Geschäftsführerin: „Tradition bedeutet nicht Stillstand. Tradition bedeutet, die Werte zu bewahren und gleichzeitig die Ausdrucksformen ständig zu erneuern.“

19. November 2024

Verlagsgruppe Oetinger veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex

Die Verlagsgruppe Oetinger hat ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2023 veröffentlicht, der gemäß den Standards des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) erstellt wurde. Mit diesem Schritt bekräftigt Oetinger sein Engagement für ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung. Der Bericht bietet umfassende Einblicke in die bisherigen Erfolge und zukünftigen Pläne der Verlagsgruppe im Bereich Nachhaltigkeit.

"Wir verstehen Nachhaltigkeit nicht nur als eine Verpflichtung, sondern als integralen Bestandteil unserer Unternehmensstrategie", erläutert Christian Graef, kaufmännischer Geschäftsführer der Verlagsgruppe Oetinger. "Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex setzt klare, transparente Standards und gibt uns eine Struktur, an der wir uns orientieren können. So haben auch unsere Partner und Leser*innen die Möglichkeit, einen ehrlichen Einblick in unsere Haltung und unseren Fortschritten zu gewinnen."


Der Nachhaltigkeitsbericht beleuchtet die Kernziele der Verlagsgruppe, die sich an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen orientiert. Insbesondere die Ziele 4 (Hochwertige Bildung), 12 (Verantwortungsvoller Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) stehen im Fokus. Bereits 2020 hat die Verlagsgruppe Oetinger damit begonnen, unvermeidbare Treibhausgasemissionen durch zertifizierte Klimaschutzprojekte zu kompensieren. Im Berichtsjahr 2023 wurde erstmals der Corporate Carbon Footprint ermittelt und die Emissionen der gesamten Produktion kompensiert. Mit dem ersten Nachhaltigkeitsbericht richtet Oetinger den Fokus nun verstärkt auf die Prüfung und Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen.


Im Rahmen einer Wesentlichkeitsanalyse hat die Verlagsgruppe Oetinger gemeinsam mit verschiedenen Stakeholdern die wichtigsten Handlungsfelder identifiziert, um die Ressourceneffizienz zu optimieren und negative ökologische sowie soziale Auswirkungen in der Wertschöpfungskette zu minimieren. Zu den geplanten Maßnahmen gehören unter anderem die Entwicklung konkreter Ansätze zur Senkung der THG-Emissionen sowie die Weiterentwicklung der Arbeitgebermarke, um gezielt Talente anzusprechen.


"Nachhaltigkeit ist eine ständige Aufgabe", betont Maike Schilling, Senior Projektmanagerin Nachhaltigkeit und Produktsicherheit bei Oetinger. "Der nächste Schritt besteht darin, konkrete Ziele zu formulieren und die ersten Maßnahmen in die Praxis umzusetzen. Wir sind entschlossen, die identifizierten Herausforderungen gemeinsam mit unserem engagierten Team anzugehen und einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft zu leisten."


Der Nachhaltigkeitsbericht 2023 steht ab sofort online zur Verfügung und kann hier eingesehen werden: https://datenbank2.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/Profile/CompanyProfile/17375/de/2023/dnk
 

04. Juli 2024

Michel und Sams als Briefmarke: Zwei Oetinger-Charaktere auf Sonderbriefmarken der Deutschen Post

Heute erscheinen in der Serie „Helden der Kindheit“ der Deutschen Post die Sonderpostwertzeichen „Das Sams“ und „Michel aus Lönneberga“. Die Geschichten beider Kinderbuchfiguren sind im Verlag Friedrich Oetinger verlegt.

Das Sams von Paul Maar und Michel von Astrid Lindgren begeistern bis heute Groß und Klein und machen sie „zu idealen Motiven, um die beliebte Sonderpostwertzeichen-Serie „Helden der Kindheit“ fortzuführen“, so die Deutsche Post in ihrer Ankündigung. Beide gehören zu den Klassikern der Kinder- und Jugendliteratur und feiern über ihre Bücher hinaus Erfolge in Film, Fernsehen und am Theater und senden als Identifikationsfiguren für Jung und Alt wichtige Botschaften: Sei selbstbewusst und steh für deine Werte ein.


Das Sams mit Brief in der Hand hat Paul Maar neu für die Briefmarke gezeichnet. Für die Michel-Briefmarke wurde eine Illustration des schwedischen Illustrators Björn Berg verwendet. Die Briefmarken und die Ersttagsstempel hat Jan-Niklas Kröger von der Deutschen Post aus Bonn gestaltet. 


Paul Maar, der jede Woche mehrere Briefe von Kindern handschriftlich beantwortet, freut sich über die Sams-Briefmarke: „Es ist für einen Autor und gleichzeitig Illustrator durchaus eine Ehre, ein von ihm erfundenes Wesen auf einer Briefmarke zu sehen.“


Ulrike Düwert, Leitung Corporate & Lizenzen bei der Verlagsgruppe Oetinger: „Ich freue mich sehr über diese Kooperation. Das Sams und Michel sind sehr unterschiedlich, aber haben eine große Gemeinsamkeit: Sie machen Kinder stark. Damit passen sie perfekt in die Serie ‚Helden der Kindheit‘.“


Die Serie „Helden der Kindheit“ wurde erstmals 2019 von der Deutschen Post aufgelegt. Damals zierte eine der Briefmarken Pippi Langstrumpf, ebenfalls eine Figur von Astrid Lindgren und in Deutschland bei Oetinger verlegt.