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Unsere neuen Vorschauen sind da
Unsere Vorschauen für das kommende Herbstprogramm 2026 stehen online und wir wünschen Ihnen und Euch viel Freude beim Stöbern: https://www.oetinger.de/vorschauen
“Bodhi” von boys&books ausgezeichnet
Bei der boys&books-Redaktionskonferenz wurde in der Alterskategorie 10+ “Bodhi, Joe und ein Dorf voller Geister” von der Jury ausgezeichnet und auf die Top-Titel-Liste Sommer 2026 gesetzt. Geschrieben wurde das Kinderbuch von Sabrina Schmohl und illustriert von Timo Grubing. Herzlichen Glückwunsch!
Auszug aus der Jurybegründung:
"Inhaltlich verbindet der Roman mehrere Themen stimmig miteinander: Freundschaft, Abschied, Neuanfang und der Umgang mit Veränderungen werden ebenso aufgegriffen wie eine leicht erkennbare gesellschaftskritische Perspektive auf den Braunkohleabbau. Diese Aspekte sind sinnvoll in die Handlung integriert, ohne dass der Eindruck entsteht, in Form von moralisierenden Erläuterungen die Leser*innen zu belehren. Ohnehin ist ein großer Pluspunkt des Romans, dass die einzelnen Facetten sehr stimmig kombiniert werden, gerade auch die Mischung aus Spannung, Innerlichkeit, Grusel und Humor, die genau auf die anvisierte Altersgruppe zugeschnitten ist."
boys & books e.V. richtet sich an erwachsene Literaturvermittler und Leseförderer in Schulen, Bibliotheken und im Buchhandel sowie an Eltern. Das Angebot dient der gezielten Leseförderung von Jungen vom Grundschulalter an. Empfohlen werden Kinder- und Jugendbücher für männliche Leser zwischen 8 und 18 Jahren nach Kriterien einer genrespezifischen und leserorientierten Literaturkritik.
Pressemitteilung: Aus der Verlagsgruppe Oetinger wird das Medienhaus Oetinger
Hamburg, 20. April 2026. Im 80. Jubiläumsjahr vollzieht das Hamburger Unternehmen den nächsten konsequenten Schritt seiner Transformation — mit neuem Namen, überarbeiteter Corporate Identity und einem klaren Bekenntnis: Geschichten müssen erlebbar sein.
Die Verlagsgruppe Oetinger gibt ihre Umbenennung in „Medienhaus Oetinger“ bekannt. Damit markiert das Unternehmen – eines der größten unabhängigen Kinder- und Jugendmedienhäuser im deutschsprachigen Raum – seine Weiterentwicklung vom klassischen Verlagsmodell hin zu einem modernen, innovativen Medienhaus, das Geschichten in allen Formaten und auf allen Kanälen erlebbar macht.
Das Jubiläumsjahr 2026 ist der passende Rahmen für diesen neuen Auftritt. Seit der Gründung durch Friedrich Oetinger im Jahr 1946 hat das Unternehmen immer wieder bewiesen, dass Mut zur Veränderung zu seiner Grundhaltung gehört. Denn Oetinger versteht Inhalte schon lange crossmedial vom Buch, E-Book und Hörbuch über Apps, Musik und Merchandise bis hin zu Film und Theater.
Heute zählt das Medienhaus Oetinger 8 Labels, 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 3.400 lieferbare Titel inkl. E-Books, Audiotiteln und Non-Books. Oetinger-Verlegerin Julia Bielenberg betont: „Wir wollen Innovationsführer für fantasievolle Erlebnisformate sein, die Menschen jederzeit und überall begeistern, besonders Kinder und Jugendliche.“
Zum Medienhaus Oetinger gehören der Verlag Friedrich Oetinger mit den Imprints Moon Notes und migo, der Dressler Verlag mit DRESSLERillustro, Oetinger Media mit Oetinger audio und Igel Records sowie der Bühnenverlag Weitendorf. Gemeinsam bilden sie ein starkes, vielfältiges Portfolio, vereint unter einer klaren, zukunftsgerichteten Marke.
Begleitet wird die Umbenennung von einer einfühlsam überarbeiteten Corporate Identity. Die Wildgans bleibt erhalten, die Farbwelt wurde angepasst und wärmer gestaltet. Das kreative Herz des neuen Auftritts ist die Handschrift von Heidi Oetinger, die sich als abstrahiertes Lettering-Element durch das gesamte Design zieht.
Die Umbenennung in Medienhaus Oetinger ist kein Bruch mit der Vergangenheit, sondern ihre konsequente Weiterentwicklung. Das Unternehmen ist seit drei Generationen in Familienhand, was langfristiges Handeln ermöglicht, unabhängig von kurzfristigen Marktlogiken.
Julia Bielenberg, verlegerische Geschäftsführerin: „Tradition bedeutet nicht Stillstand. Tradition bedeutet, die Werte zu bewahren und gleichzeitig die Ausdrucksformen ständig zu erneuern.“
