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Willkommen im Handelsbereich!

Willkommen auf den Handelsseiten der Verlagsgruppe Oetinger

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Das ist die Verlagsgruppe Oetinger

Wir sind ein Haus mit einer vielzahl vielfältiger Verlage.

Von bekannten und beliebten Klassikern über moderne Print-, Hör- und Digitalmedien bis hin zu innovativen Spiel- und Lernprodukten – als Spezialist für hochwertige Unterhaltung bietet die Verlagsgruppe Oetinger Geschichten und Erzählwelten, die jungen Menschen Spaß machen, sie bewegen, motivieren und inspirieren.

Die Verlagsgruppe Oetinger mit Sitz in Hamburg vereint unter ihrem Dach renommierte Verlage mit einer besonderen Erfolgsgeschichte: den Verlag Friedrich Oetinger mit den Imprints Oetinger Taschenbuch und Migo Verlag Oetinger Media und den Dressler Verlag mit dem Imprint Ellermann.

Neben den Verlagen der Verlagsgruppe haben wir noch zwei weitere, kleine Verlagshäuser im Vertrieb: den Tulipan Verlag mit Sitz in München und Igel Records aus Dortmund, die unser Portfolio wunderbar abrunden. 

Alle hier genannten Verlage werden von unserem Außendienst gemeinsam in einer Tasche in den Handel getragen.

75 Jahre Oetinger Verlag

75 Jahre nach Gründung unseres Verlags durch Friedrich Oetinger blicken wir mit Freude zurück auf unzählige Geschichten, die unsere eigene Historie geprägt haben. Und wir schauen mutig nach vorn, in der Gewissheit, dass wir auch in Zukunft Geschichte schreiben werden. Wir sind ein lebendiges Unternehmen, das einerseits seiner großen Tradition verpflichtet ist und andererseits den Wandel schätzt und vorantreibt.

Feiern Sie mit uns und lassen Sie sich von unserer Freude anstecken. Auf unserer Jubiläums-Website finden Sie laufend neue kreative Inhalte.

News

26. April 2021

Kirsten Boie zu Gast beim Bundespräsidenten

Unter dem Titel „Es geschah in unserer Stadt – Erinnerung an die Penzberger Mordnacht vom 28. April 1945“ fand am 26.04.2021 ein Gespräch des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender mit Schülerinnen und Schülern aus Penzberg und Kirsten Boie statt. Die Autorin las im Schloss Bellevue Passagen aus ihrem Buch "Dunkelnacht", in dem sie sich mit der Ermordung von 16 Bürgerinnen und Bürgern durch Nationalsozialisten auseinandersetzt. An dem Gespräch nahm zudem der Erste Bürgermeister der Stadt Stefan Korpan teil, der zusammen mit den Schülerinnen und Schülern aus Penzberg per Video zugeschaltet war.

Hier ist ein Mitschnitt der Veranstaltung abrufbar.

 

In der Diskussion aller Gesprächsteilnehmer ging es vor allem um die Frage, welche Bedeutung die Morde vor 76 Jahren für uns heute haben. Frank-Walter Steinmeier betonte, wie wichtig es sei, sich zu erinnern: An die Verbrechen, aber auch an die Mutigen, die widerstanden hätten. Es sei unsere gemeinsame Verantwortung, dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder passieren könne. Deshalb sei das Buch „Dunkelnacht“ sehr wertvoll, denn es helfe, die Menschen in dieser Situation besser zu ver-stehen, es sei ein Plädoyer für Mut und Zivilcourage. Die Schüler zeigten sich erschüttert, weil in dem Buch deutlich werde, dass sich ganz normale Menschen an diesen Verbrechen beteiligt haben. Man könne sich nicht genug Erinnern. Das Buch sei „ein ewiger Zeitzeuge“. Auch der Bürgermeister Stefan Korpan findet es wichtig, dass das Buch erscheinen sei. Es helfe, sich intensiver mit der Geschichte der Penzberger Mordnacht zu befassen.

Die Penzberger Mordnacht gehört zu den oft übersehenen Verbrechen, die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs von Deutschen begangen wurden. Ende April 1945 versuchten couragierte Penz-berger Bürger, darunter der 1933 aus dem Amt gedrängte Bürgermeister Hans Rummer, der NS-Herrschaft und dem Krieg friedlich ein Ende zu bereiten. Militär aus München und örtliche Nationalso-zialisten ermordeten daraufhin 16 mutige Penzberger wenige Tage vor Ende des Krieges.

„Dunkelnacht“ von Kirsten Boie beschreibt diese Ereignisse aus der Sicht dreier fiktiver Jugendlicher und illustriert, wozu (normale) Menschen durch Fanatismus, Gruppendruck, durch Befehlsgewalt, Ge-walterfahrung, aus Angst und Hass fähig sind bzw. wie diese eine Gesellschaft prägen. „Dunkelnacht“ wirft außerdem die Frage auf, ob und wie dagegen anzukommen ist, auch als Einzelner. Unbeteiligt bleibt in dem Buch keiner.

Gleichzeitig steht die Vorgeschichte der Penzberger Mordnacht, die „Rückeroberung“ des Rathauses durch demokratisch gesinnte Kräfte und deren erste Maßnahmen, sich den Befehlen des NS-Regimes zu widersetzen bzw. die Gewaltherrschaft zu beenden, für Demokratiegeschichte, für Mut und Zivil-courage, die damals zu wenige Menschen zeigten.

„Wir vergessen nicht, was geschehen ist! Aber wir vergessen auch nicht, was geschehen kann!“, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Rede am 29. Januar 2020 im Deutschen Bundes-tag zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz. Ähnlich fasste Kirsten Boie die Motivation zum Schreiben von „Dunkelnacht“ zusammen, gleichzeitig macht sie in Interviews ein wachsendes Desinteresse an einer Beschäftigung mit der NS-Zeit, auch unter Jugend-lichen, aus sowie eine Rückkehr von rechtem Gedankengut in allen Gesellschaftsteilen.

 

26. April 2021

Andreas Götz mit dem GLAUSER 2021 in der Kategorie "Jugendkrimi" ausgezeichnet

Am vergangenen Samstag, den 24. April, wurden die GLAUSER-Preise in einer großen Online-Gala verkündet und geehrt. In der Kategorie "Jugendkrimi" konnte Andreas Götz mit "Wir sind die Wahrheit" (Dressler Verlag) die Auszeichnung für sich behaupten und gratulieren sehr herzlich!

Die Jury hat das Buch ausgewählt, weil Leahs dramatische Suche nach der Wahrheit in der sehr authentisch geschriebenen Ich-Perspektive so spürbar ist und den Leser unweigerlich in ihre Gefühlswelt zieht. Ständig stellt sich die Frage, welches Gedankengut tolerabel ist und ab wann rechtem Populismus, der die Freiheitsrechte des Einzelnen verletzt, ganz klar Einhalt geboten werden muss. Der komplexe Roman setzt sich mit politischen Positionen auseinander, ohne in Klischees zu verfallen oder allzu schlichte Erklärungen zu liefern. Ein echtes Leseerlebnis für jeden, der denkt, er sei gegen braunen Sumpf auf jeden Fall immun.

Die ganze Preisverleihung ist hier einsehbar - die Verleihung in der Sparte "Jugendkrimi" von Minute 16:48 bis 25:06: https://youtu.be/xm-XU6ljLFI

31. März 2021

migo mehrfach beim International Creative Media Award 2021 ausgezeichnet

Das migo-Team freut sich über vier Auszeichnungen beim 11. International Creative Media Award (ICMA).

In der Kategorie „Scientific books, educational textbooks, schoolbooks“:
Buchserie Theralingua Workbooks
Award of Excellence

In der Kategorie „Children´s and young people books“:
Ralph Schill: Ben, das Bärtierchen
Award of Excellence

In der Kategorie „Children´s and young people books“:
Daniel Schmidt: Jump & Fun
Award of Excellence

In der Kategorie „Innovative book ideas“:
Alice von Gwinner: Claude Momäh und die große Leinwand
Bronze

 

Carmen Udina, migo-Programmleiterin: „Wir freuen uns über diese wunderbaren Auszeichnungen, denn sie belohnen unsere Bemühungen, neue und kreative Wege zu gehen!“

Der ICMA zeichnet jährlich auf internationaler Ebene kreative Ideen in den Bereichen „Corporate Media“, „Corporate Design“, „Book“ und „Magazine Design“ aus. Das diesjährige Bewerberfeld bestand aus rund 400 Einreichungen. Zu den letztjährigen Gewinnern im Bereich „Book“ gehören u.a. ellermann, Delius Klasing und Gerstenberg.
Weitere Infos unter https://icma-award.com/de

migo entwickelt Print- und Digitalmedien zu aktuellen und beliebten Themen- und Markenwelten und macht Geschichten erlebbar. Das Imprint ist als dynamischer, vertriebsorientierter Projektverlag angelegt, der schnell und kollaborativ agiert. Dafür arbeiten interne und externe Experten in temporären, interdisziplinären Teams zusammen und erkennen frühzeitig relevante Trends und Themenfelder. Sie entwickeln unter stetiger Einbeziehung der Zielgruppe kreative und ungewöhnliche Produkte – Produkte, die Spaß machen und unterhalten.
https://www.oetinger.de/verlagsgruppe/migo

Foto: Projektmanager Sebastian Wibbe, Florian Greßhake, Sascha Börngen (von links nach rechts) und Programmleiterin Carmen Udina

 

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Aamand, Kristina
Kristina Aamand ist die Tochter einer dänisch-katholischen Mutter und eines palästinensisch-muslimischen Vaters. Sie arbeitete u.a. als Krankenschwester und Sozialberaterin für ethnische Minderheiten und ist inzwischen hauptberuflich als Autorin tätig.
Abedi, Isabel
Isabel Abedi, 1967 in München geboren, in Düsseldorf aufgewachsen, ging nach dem Abitur für ein Praktikum in der Filmproduktion nach Los Angeles, anschließend absolvierte sie in Hamburg eine Ausbildung zur Werbetexterin. Über zehn Jahre lang erdachte sie Texte über Shampoo, Schokolade und teure Füllfederhalter und schrieb erste Bilder- und Kinderbücher. Inzwischen widmet sie sich als freie Autorin ganz ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Geschichtenerfinden. Sie hat zahlreiche Bilderbücher, Vorlesegeschichten, Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, die in mehrere Sprachen übersetzt w...
Abel, Bettina
Bettina Abel wurde in Marburg geboren. Sie studierte Grafikdesign und hat bisher zahlreiche Bilder- und Pappbilderbücher veröffentlicht, viele davon in Zusammenarbeit mit Dorothee Raab. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg.
Abidi, Heike
Heike Abidi, Jahrgang 1965, studierte Sprachwissenschaften und arbeitet heute als freiberufliche Werbetexterin und Autorin. Sie lebt mit ihrem Mann und Sohn in der Nähe von Kaiserslautern.
Hinter dem Pseudonym Misa Ahrend steckt ein Zwillingspaar aus Nordrhein-Westfalen. Mit 19 Jahren haben die beiden alle Stricke hinter sich reißen lassen, um sich voll und ganz auf ihre Leidenschaft zu konzentrieren: Das Schreiben. Fortan getrieben, diese Leidenschaft zum Beruf zu machen, stürzten sie sich in fremde Welten und Abenteuer, experimentierten mit bestehenden Genres und Gattungen und ließen sich von ihren Erfahrungen und ihrem Umfeld inspirieren. So entstand auch die Idee zu ihrem Messenger-Roman, den sie in erster Fassung tatsächlich in Nachrichtenform verfassten, indem sie sich als Lilli und Fabi Nachrichten zuschickten. Das Erschaffen von Geschichten ist ihr Leben, sei es in Form von Texten, Bildern, Liedern – oder bloß in ihren Köpfen.
Albert, Melissa
Melissa Albert ist Gründerin des Barnes & Nobles Teen Blog und hat unter anderem für McSweeney’s, Time Out Chicago und MTV geschrieben. Ursprünglich kommt sie aus Illinois, lebt mittlerweile aber in New York und arbeitet bereits am Folgeband von „Hazel Wood“.
Alexander, Nora
Nora Alexander lebt am Bodensee und hat eine erwachsene Tochter. Sie liebt Kinder, Wölfe und Bücher und arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren mit Senioren. „Opa und die Nacht der Wölfe“ ist ihr erstes Kinderbuch bei Oetinger.
Allepuz, Anuska
Anuska Allepuz, wurde in Spanien geboren und studierte Kunst an der University of Salamanca. Sie zeichnet schon so lange sie sich erinnern kann und immer sind kleine Geschichten in ihren Zeichnungen verwoben. Inzwischen arbeitet sie als freie Illustratorin und hat bereits mit Verlagen in Spanien, Mexico und Brasilien zusammengearbeitet. Bücher mit ihren Illustrationen wurden bereits auf der Bolgona Buchmesse, bei den AOI Awards und für den MacMillan Preis gelistet.
Althaus, Lisa
Lisa Althaus studierte Kunst in Wien und München. Sie lebt und arbeitet als freie Künstlerin und Illustratorin in Vorarlberg / Österreich.
Altschuler, Sally
Sally Altschuler, 1953 in Kopenhagen geboren, war viele Jahre als Lehrer tätig, bevor er sich ab 2001 ganz als freier Autor niederließ. 1993 erschien sein erstes Jugendbuch, für das er gleich mehrfach ausgezeichnet wurde. Seitdem hat Sally Altschuler rund 40 Romane, Theaterstücke und Bilderbücher veröffentlicht und weitere Literaturpreise erhalten. Neben seiner Arbeit als Schriftsteller engagiert er sich für Leseförderungsprojekte, nicht nur in seinem Heimatland Dänemark sondern unter anderem auch in Vietnam und Nepal.
Alves, Katja
Katja Alves, geboren 1961 in Coimbra/Portugal, arbeitete in verschiedenen Berufen, u.a. als Buchhändlerin und Musikredakteurin. Heute lebt sie als freie Autorin und Kinderbuchlektorin mit ihrer Familie in Zürich. Sie schreibt für Zeitungen und Zeitschriften (Du, NZZ, Tages-Anzeiger), vor allem aber Kindergeschichten und Kinderhörspiele.
Jule Ambach, 1987 geboren, war zunächst Kinderbuch-Lektorin, bevor sie begann, sich selbst Geschichten auszudenken. Sie liebt Kaffee mit Zimt, laute Musik beim Schreiben und Reisen nach Schweden.
Ameling, Anne
Anne Ameling, geboren 1976, studierte Germanistik, Anglistik und Romanistik. Nach einem Abstecher ins Verlagswesen machte sie sich als Autorin, Lektorin und Übersetzerin selbstständig.
Mareike Ammersken, in Ostfriesland geboren, liebt die Natur und kreiert am liebsten Bilderbücher. Heute lebt sie in Lüneburg, studiert Illustration an der HAW Hamburg und ist als Erzieherin tätig.
Lisa Anders lebt und arbeitet als Autorin in Köln, liebt Salzstangen und den Rhein. Nach einem Studium und einer Schauspielausbildung war sie als Schauspielerin und Regisseurin am Theater tätig, bevor sie sich entschied, den Schwerpunkt aufs Schreiben zu legen.
Andersen, Hans Christian
Hans Christian Andersen wurde 1805 in Odense auf Fünen als Sohn eines Schuhmachers geboren. Er wuchs in einfachen, ärmlichen Verhältnissen auf, doch gelang es ihm später, die versäumte Schulbildung nachzuholen. Andersen widmete sich ganz der Dichtung, und als er 1875 in Kopenhagen starb, hatten seine Märchen bereits Weltruhm erlangt.