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Xplorer Kidz Spiele

XplorerKidz

Was ist Xplorer Kidz?

Xplorer Kidz ist unsere neue, interaktive Spiele-Reihe für Kinder ab 9 Jahren, die Fans von Escape Rooms, Exit Games und Abenteuergeschichten sind. Mit der innovativen Form des Erzählens ("Gamifiziertes Lesen") sprechen wir vor allem Kinder an, die nicht gerne lesen.

Bei Xplorer Kidz werden die Kinder auf 52 Karten durch eine spannende Geschichte geführt, bei der sie Rätsel lösen und ständig neu entscheiden müssen. Dadurch beeinflussen sie den Spielverlauf selbst und machen die Geschichte zu ihrer eigenen.

Xplorer Kidz kann alleine oder in einer Gruppe gespielt werden, dauert ca. 60-75 Minuten und ist mehrfach spielbar.

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Taucht in ein interaktives Abenteuer, das ihr selbst gestalten könnt!

Bei den Xplorer Kidz Spielen übernehmt ihr die Kontrolle und entscheidet, welchen Weg ihr gemeinsam mit Nexa, Kim und ihrem Roboter geht. Jedes Spiel startet mit einer aufregenden Mission – ob in einem gruseligen Spukhaus, auf einer geheimnisvollen Dinosaurierinsel oder in einer verwinkelten Pyramide.

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So funktioniert’s:

Xplorer Kidz
  • Abenteuer wählen: Wählt eines der spannenden Rätselabenteuer von den Xplorer Kidz aus. Jedes Spiel bietet eine faszinierende Geschichte mit mehreren Zielen, die am Ende der Mission erreicht werden können.
  • Karten aufdecke: Die Spielkarten führen euch Schritt für Schritt durch den spannenden Rätselfall. Jede Karte fängt die fesselnde Atmosphäre der Abenteuerwelt ein und führt euch tiefer in die Geschichte.
Xplorer Kidz
  • Entscheidungen treffen und Rätsel lösen: Auf den Karten werdet ihr vor Entscheidungen gestellt – soll die Tür links oder rechts geöffnet werden? Wollt ihr die Höhle erkunden oder dem Pfad folgen? Eure Entscheidungen bestimmen den Verlauf des Abenteuers! Unterwegs begegnen euch knifflige Rätsel, die gelöst und Hinweise, die gesammelt werden müssen, um weiterzukommen.
Xplorer Kidz
  • Abenteuerliches Finale: Jede Geschichte endet mit einem spannenden Höhepunkt, der von euren Entscheidungen geprägt ist. Entdeckt in einem Abenteuer immer wieder neue Wege und erreicht weitere Ziele!

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Xplorer Kidz

 

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Xplorer Kidz. Insel der Dinosaurier
Schumacher, Jens

Xplorer Kidz. Insel der Dinosaurier

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Xplorer Kidz. Das Geisterhaus im Nebelmoor
Schumacher, Jens

Xplorer Kidz. Das Geisterhaus im Nebelmoor

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Xplorer Kidz. Das Geheimnis der Pyramide
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Xplorer Kidz. Das Geheimnis der Pyramide

Spiel deine Story: Die interaktive Jagd nach den AliensDie Xplorer Kidz Nexa und Kim und ihr Roboter reisen nach Ägypten. In einer labyrinthischen Pyramide gilt es, ein außerirdisches Rätsel zu lösen. Was führen die mysteriösen Aliens im Schilde? Das interaktive… weiterlesen

So sind die Xplorer Kidz entstanden – Interview mit Jens Schumacher

Wie viel Xplorer Kid steckt in Ihnen selbst?

Einiges, denke ich. Wenn ich nicht genau wie Nexa, Kim und X-RO1 viel Freude dabei hätte, durch verwinkelte unterirdische Tunnel zu schleichen, finstere Höhlen zu erkunden oder mir einen Weg durch gefährliches Dschungeldickicht zu schlagen, könnte ich mir Spiele wie Xplorer Kidz kaum ausdenken.

Die ersten drei Abenteuer spielen in Ägypten, vor der Küste von Costa Rica und im schottischen Hochmoor. Haben Sie diese Orte schon selbst bereist?

Von den bisherigen Settings der Reihe habe ich leider noch keinen selbst besucht. Und auch den Schauplatz meiner nächsten Box – eine Forschungsstation, die auf einer geo-stationären Umlaufbahn durchs All schwebt – werde ich wohl vor Fertigstellung des Manuskripts nicht
mehr bereisen können. Aber als Autor u.a. von Sachbüchern fällt es mir zum Glück nicht schwer, auch exotische Locations aus der Ferne, übers Internet zu recherchieren.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Geschichten und Spielen. Wer oder was inspiriert Sie?

Die Ideen zu Xplorer Kidz sind zu häufig von Abenteuergeschichten inspiriert, die ich selbst als Kind bzw. junger Erwachsener gerne gelesen habe. Ohne die Werke von Arthur Conan Doyle, Jules Verne oder Michael Crichton gäbe es XK-Titel wie „Insel der Dinosaurier“ nicht. Wenn es mir gelingt, mit Xplorer Kidz dasselbe Gefühl des Abenteuerlichen, Exotischen und Wunderbaren in die Welt heutiger Kinder zu transportieren – in Spielform, damit auch Wenigleser teilhaben können –, würde mich das extrem freuen.

Die Abenteuer der Xplorer Kidz sind nicht ganz von dieser Welt. Es gibt Gespenster, Dinos und Außerirdische. Was macht Fantasy für Sie so reizvoll?

Phantastische Literatur in all ihren Facetten begeistert mich, seit ich lesen kann. Nachdem meine ersten Buchveröffentlichungen vor nunmehr 28 Jahren klar der Phantastik zuzuordnen waren, bin ich diesem Genre mit einem Großteil meiner mittlerweile über 130 Buch- und Spieletitel treu geblieben. Mein Credo war stets: „Weshalb sollte ich über die Realität schreiben – sie ist doch schon da, jeder kann sie sich anschauen.“ Ich schreibe lieber über Dinge, die einem nicht so ohne weiteres im Alltag begegnen können. 

Um die Abenteuer der Xplorer Kidz zu schreiben, braucht man eine Menge Fantasie, aber für das Konzept der Spiele auch große Tüftler-Qualitäten und ein profundes Wissen zu den jeweiligen Themen. Was liegt Ihnen am meisten?

Fantasie ist sicher die Grundzutat zu jeder Geschichte. Das Besondere bei Xplorer Kidz ist die nicht-lineare Vermittlung der Story. Damit habe ich viele Jahrzehnte Erfahrung. Mein erstes mehrhundertseitiges handgetipptes Manuskript im Alter von 11 oder 12 Jahren war ein sogenanntes Questbook, in dem der Leser an vielen hundert Stellen durch seine Entscheidungen den Verlauf der Handlung mitbestimmen konnte. Bücher und Spiele mit interaktivem Verlauf habe ich über die letzten Jahrzehnte immer wieder geschrieben – ein ideales Training für eine so ungewöhnliche Form wie Xplorer Kidz.

Wie gehen Sie vor, wenn Sie die Abenteuer entwickeln?

Im Grunde nicht viel anders als im Falle einer »normalen«, also linear erzählten Geschichte. In beiden Fällen muss ich, bevor ich mit dem Schreiben beginnen kann, die gesamte Story kennen, sämtliche Figuren und ihre Rollen innerhalb der Ereignisse, alle regionalen und zeitlichen Verstrickungen etc. Erst dann kenne ich die Materie gut genug, um sie zu verschriften und für andere erfahrbar werden zu lassen – sei es auf 500 Buchseiten oder auf 50 Spielkarten. 

 

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