Direkt zum Inhalt
Toggle menu

Irida Bücher

Irida, die neue Kinderbuch-Heldin von Fantasy-Autor Markus Heitz

Irida, die neue Heldin von Fantasy-Autor Markus Heitz

Über 5 Mio. verkaufte Bücher von Markus Heitz

Markus Heitz ist einer der erfolgreichsten deutschen Fantasy-Autoren mit einem beeindruckenden Gesamtwerk von über 90 Büchern, die regelmäßig in den Bestsellerlisten erscheinen und sich über fünf Millionen Mal verkauft haben. 

Jetzt erzählt der Meister der Fantasy magische Abenteuer für junge Leser*innen – Willkommen in Iridas Welt!

 

 

mehr lesen

Irida Band 1: Irida und die Stadt der Geheimnisse

Band 1
Band 1
Band 1

IRIDA. LESEPROBE

mehr lesen

Nächtliche Raubgräber im Maisfeld, ein rätselhafter Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen – in denen es obendrein spukt! Irida und ihre Freunde, die „Furchtlosen“, gehen dem seltsamen Fall im beschaulichen Städtchen Hohenburg nach. 

Die mysteriösen Ereignisse führen Irida auf die Spur einer geheimen Anderswelt – und von bösartigen Wesen, die als Menschen getarnt unter den Einwohnern leben. Woher kommen sie? Was haben sie vor? Ist das mystische Reich in Gefahr? Irida und ihre Freunde wissen bald nicht mehr, wem sie vertrauen können. 

Und dann gibt es da noch ein allgegenwärtiges Kaninchen … 

Der Reihenauftakt in eine fantastische Welt voller Geheimnisse, magischer Wesen und Zauberkräfte.

Bluten

mehr lesen

Irida Band 2: Irida und das Rätsel der Ruine

Heitz, Markus

Irida 2. Irida und das Rätsel der Ruine

Mit exklusivem Farbschnitt in der Erstauflage! Die große Befreiung Irida und ihre Freunde, die Furchtlosen, wissen, dass ihre Heimat, das idyllische Hohenburg, in Gefahr ist. Ihre grausamen Gegner verfolgen den Plan, die Anderswelt zu erobern, mit allen Mitteln. Dafür wollen… weiterlesen

Heitz, Markus

Irida 2. Irida und das Rätsel der Ruine

Irida und ihre Freunde, die Furchtlosen, wissen, das ihre Heimat, das idyllische Hohenburg, in Gefahr ist. Ihre grausamen Gegner verfolgen ihren Plan, die Anderswelt zu erobern, mit allen Mitteln. Dafür wollen sie sich sogar mit einem uralten teuflischen Wesen verbünden… weiterlesen

Irida Band 3 ab Juli 2026 erhältlich!

Heitz, Markus

Irida 3. Irida und das Flüstern in den Feldern

In Hohenburg verschwinden plötzlich Menschen – spurlos. Aber nicht in den Höhlen, sondern unter freiem Himmel! Ufos? Kidnapper? Irida und die Furchtlosen sind sich schnell sicher: Das ist ein Rätsel für sie!  Recherchen führen sie zu einer unheimlichen Legende, laut der ein Wesen alle sieben Jahre… weiterlesen

Irida und ihre Freund*innen

Irida Becker

Sie ist vierzehn, hat etwas kantigere Gesichtszüge und lange dunkle Haare, die sie meist in Flecht- und Zopffrisuren trägt. Sie hat ein sympathisches Lächeln und etwas Geheimnisvolles im Blick ihrer dunkelgrauen Augen. Sie stottert leicht, wenn sie aufgeregt ist, und hinkt links ein bisschen. Beides wurde behandelt, bislang ohne messbaren Erfolg.​

Cedric Mayer

Ist vierzehn und ein sehr gut aussehender Junge mit vielen Neidern (aus unterschiedlichen Gründen). Als K-Pop-Fan trägt er entsprechende Outfits und sein welliges blaues Haar mittellang und nach hinten gestylt (Bro Flow). Er betreibt eigene Kanäle im Internet mit Wissen und Tanzchoreografien zu K-Pop. Er hat die Furchtlosen gegründet, nachdem er gemobbt wurde.​

Marian Jeremy Dumitru

Er ist dreizehn, kam vor Kurzem mit seiner Familie als Zuwanderer aus Rumänien und ist eine Sportskanone, ein extrem guter Sprinter, Kletterer und Hochspringer. Er hat dunkelblonde Haare, trägt meistens Sportkleidung und fährt Rad wie ein Stuntman. Manchmal redet und handelt er ein bisschen vorschnell. Seine Eltern arbeiten als Ärzte im Krankenhaus.​

 

Jinjin Sophia Zimmer

Sie ist vierzehn Jahre alt, hat eine chinesische Mutter und hilft ab und zu im Familienrestaurant, das ihr Vater vor vier Jahren eröffnete. Sie kennt sämtliche Legenden und Sagen im Umfeld von Hohenburg, weswegen ihr Lieblingsfach Deutsch und sie gerne in der Bibliothek ist. Die schulterlangen schwarzen Haare werden durch ihre bunte Brille betont.​​

Das Städtchen Hohenburg​

Eine Kleinstadt mit etwa zwölftausend Einwohnern, dazu kommen noch die umliegenden Gemeinden. Rings herum wächst viel Wald, es gibt einige Bäche, die Gegend ist hügelig und ein bisschen verwunschen. In und rund um Hohenburg existieren jahrhundertealte keltische Hügelgräber, manche sind bekannt, andere noch verborgen. Außerdem wartet ein römisches Freilichtmuseum auf einen Besuch, mit teils aufgebauten Häusern nach historischem Vorbild, in dem Veranstaltungen stattfinden. Nicht zu vergessen die Ruine eines Klosters aus dem Mittelalter, von der aus man einen herrlichen Blick auf das Tal hat. 

Und natürlich den sagenhaften Schlossberg mit der größten Buntsandsteinhöhle Europas: dreizehn Stockwerke, von denen drei besucht werden können. Auf dem Berg stehen die Ruine der Hohenburg, die Reste einer später dazu erbauten Festung, und auf dem benachbarten Charlesberg sind die Überbleibsel des gleichnamigen Schlosses zu finden.

Das Städtchen Hohenburg​

mehr lesen

Markus Heitz Zitat

mehr lesen

Interview mit Markus Heitz zu “Irida und die Stadt der Geheimnisse“

Blumenstreifen

Herr Heitz, Sie sind für Ihre düsteren Fantasyromane bekannt – was hat Sie dazu bewogen, nun ein Kinderbuch zu schreiben? 

Markus Heitz: Ich bin ein Gernschreiber und habe die verschiedensten Ideen in unterschiedlichsten Genres. Daher ist meine Bandbreite auch sehr hoch, von klassischen Thrillern über Fantastik mit diversen Subgenres bis hin zu Space Fiction und politischen Kurzgeschichten. Schreiben ist für mich Vielfalt. Vor etwa 15 Jahren erschienen bereits Bilderbücher für die Kleinsten (Prima, Monster // Das Angstmacherchen), und da Ideen bei mir nie das Problem sind - voilà! So entstand die „Irida“Reihe.

Ihre Hauptfigur Irida scheint nicht so recht ins Städtchen Hohenburg zu passen. Warum haben Sie das Motiv des Außenseiters gewählt?

Markus Heitz: Es geht nicht nur um spannende Abenteuer, sondern eben auch um „coming of age“, wie es so schön heißt. Da fühlen sich Heranwachsende gerne mal wie ein Alien, ein Außenseiter, wie jemand, der nirgends reinpasst. Und hat man noch gänzlich andere Interessen als "der übliche Standard", intensiviert sich das Gefühl. Je nach Umfeld kann es mit dem Außenseitertum recht schnell gehen.

Was bedeutet „Anderssein“ für Sie persönlich – und welche Botschaft möchten Sie Kindern dazu mitgeben?

Markus Heitz: Ich bin mit meinen 53 Jahren ein „Alt-Grufti“, also ein Lebens- und Musikstil, der durch lebensbejahendes Schwarz in der Kleidungswahl auffällt. Eigentlich fast immer. Früher wurde dann schon mal überlegt, wer jetzt alles in meiner Familie gestorben sein könnte, und ich wurde mal gefragt, ob das mein „Lesungsoutfit" sei. Nein. ich trage immer Schwarz. Seit mehr als 30 Jahren. Und das ist absolut in Ordnung, Dinge anders zu machen, sich anders zu kleiden, solange man andere Menschen respektiert. So einfach kann es sein. 

Gibt es Figuren in Ihrem Buch, die für Toleranz oder die Kraft der Vielfalt stehen?

Markus Heitz: Im Grunde ist das durch die „Furchtlosen“ schon angelegt, bei denen ganz schnell klar wird, dass die Unterschiede sich perfekt ergänzen. Irida und ihre Freunde nennen sich selbst „die Furchtlosen“.

Wie wichtig war es Ihnen, das Thema Freundschaft in den Mittelpunkt zu stellen?

Markus Heitz: Weil es eine hervorragende Konstante im Leben sein kann. Nicht jede Freundschaft hält oder dauert lange, doch manche bleiben tatsächlich ein Leben lang. Verlässlichkeit, egal was sonst geschieht.

Was macht wahre Freundschaft in einer Welt voller Geheimnisse und Misstrauen aus?

Markus Heitz: Man kann sich im stärksten Sturm vertrauen und den Geheimnissen auf den Grund gehen, ohne Angst davor haben zu müssen, hintergangen oder reingelegt zu werden. Bei den Gegnern, mit denen es die Furchtlosen und Irida zu tun haben - sehr wichtig! 

Was fasziniert Sie selbst an fantastischen Erzählungen – besonders im Hinblick auf junge Leserinnen und Leser? 

Markus Heitz: Weil zum einen alles möglich ist, zum anderen der Glaube an magische Dinge bei jüngeren Leserinnen und Lesern noch mehr vorhanden ist… oder sagen wir die Bereitschaft dazu. Die Verquickung aus Realität und Erfundenem macht es zum perfekten Mix. 

Was hat es mit dem allgegenwärtigen Kaninchen auf sich? Ein Maskottchen, ein Wächter oder etwas ganz anderes? 

Markus Heitz: Ist eine Mischung aus vielen Anspielungen. Kaninchen an sich gelten bei vielen Menschen als niedlich, putzig, knuffig. 

Aber wer beispielsweise „Die Ritter der Kokosnuss“ von Monty Python gesehen hat (wie ich) oder eine Folge aus der alten „Buffy“-Serie, in der jemand drüber sinniert, dass Kaninchen die Wurzel des Übels sind, der weiß: Die haben es möhrendick und -lang hinter den Löffeln! 

Mehr kann ich aus dramaturgischen Gründen nicht verraten.

mehr lesen