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Gina Ruck-Pauquèt

Gina Ruck-Pauquèt wurde 1931 in Köln geboren. Nach einer Ausbildung zur Zahnarzthelferin besuchte sie die Werkschule in Köln und arbeitete in unterschiedlichen Berufen, unter anderem als Werbeassistentin sowie Gerichts- und Bildreporterin. Später studierte sie Psychologie. Ab 1958 lebte sie als freie Schriftstellerin bei Bad Tölz. Ihr umfangreiches literarisches Werk umfasst vor allem Kinder- und Bilderbücher, aber auch Jugendbücher, Gedichte, Liedertexte sowie Arbeiten für Rundfunk und Fernsehen. Bereits mit 18 Jahren veröffentlichte Gina Ruck-Pauquèt ihre erste Kurzgeschichte. Zu ihren bekannten Werken zählen „Der kleine Igel“, „Joschko“, „Sandmännchens Geschichtenbuch“, „Der eine Sommer“ und „Kralle“. Mehrere ihrer Werke wurden ausgezeichnet oder für bedeutende Kinder- und Jugendbuchpreise ausgewählt. „Der kleine Igel“ wurde als eines der schönsten deutschen Bücher des Jahres 1959 ausgezeichnet. Für „Joschko“ erhielt Gina Ruck-Pauquèt den internationalen Preis „Città di Caorle“; das Werk wurde zudem auf der Ehrenliste zum Hans-Christian-Andersen-Preis geführt. Gina Ruck-Pauquèt starb 2018 in Wackersberg.

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