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Gernot
©Dressler / Joerg Schwalfenberg

Gernot Gricksch

Gernot Gricksch, 1964 in Hamburg geboren, ist Buch- und Drehbuchautor sowie ehemaliger Journalist und Filmkritiker. Von 1990 bis 2008 arbeitete er für die Filmzeitschrift „Cinema“, zunächst als Redakteur, später als Stammautor. Seine Romane verbinden häufig komische und tragische Elemente. Zu seinen bekannteren Büchern zählen „Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande“, „Freilaufende Männer“, „Königskinder“ und „Das Leben ist nichts für Feiglinge“. Besonders erfolgreich war sein Roman „Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“, der mit dem Literaturpreis DeLiA ausgezeichnet und 2008 von Leander Haußmann verfilmt wurde. Das Drehbuch schrieb Gernot Gricksch selbst; dafür erhielt er den Norddeutschen Filmpreis und den Bayerischen Filmpreis. 2009 veröffentlichte Gernot Gricksch mit „Die Paulis außer Rand und Band“ sein erstes Kinderbuch. Später schrieb er weitere Bücher für Kinder und Jugendliche, darunter „Ghetto Bitch“. Neben seiner Arbeit als Buchautor ist er vor allem als Drehbuchautor tätig. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg.

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