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31. März 2021

migo mehrfach beim International Creative Media Award 2021 ausgezeichnet

Das migo-Team freut sich über vier Auszeichnungen beim 11. International Creative Media Award (ICMA).

In der Kategorie „Scientific books, educational textbooks, schoolbooks“:
Buchserie Theralingua Workbooks
Award of Excellence

In der Kategorie „Children´s and young people books“:
Ralph Schill: Ben, das Bärtierchen
Award of Excellence

In der Kategorie „Children´s and young people books“:
Daniel Schmidt: Jump & Fun
Award of Excellence

In der Kategorie „Innovative book ideas“:
Alice von Gwinner: Claude Momäh und die große Leinwand
Bronze

 

Carmen Udina, migo-Programmleiterin: „Wir freuen uns über diese wunderbaren Auszeichnungen, denn sie belohnen unsere Bemühungen, neue und kreative Wege zu gehen!“

Der ICMA zeichnet jährlich auf internationaler Ebene kreative Ideen in den Bereichen „Corporate Media“, „Corporate Design“, „Book“ und „Magazine Design“ aus. Das diesjährige Bewerberfeld bestand aus rund 400 Einreichungen. Zu den letztjährigen Gewinnern im Bereich „Book“ gehören u.a. ellermann, Delius Klasing und Gerstenberg.
Weitere Infos unter https://icma-award.com/de

migo entwickelt Print- und Digitalmedien zu aktuellen und beliebten Themen- und Markenwelten und macht Geschichten erlebbar. Das Imprint ist als dynamischer, vertriebsorientierter Projektverlag angelegt, der schnell und kollaborativ agiert. Dafür arbeiten interne und externe Experten in temporären, interdisziplinären Teams zusammen und erkennen frühzeitig relevante Trends und Themenfelder. Sie entwickeln unter stetiger Einbeziehung der Zielgruppe kreative und ungewöhnliche Produkte – Produkte, die Spaß machen und unterhalten.
https://www.oetinger.de/verlagsgruppe/migo

Foto: Projektmanager Sebastian Wibbe, Florian Greßhake, Sascha Börngen (von links nach rechts) und Programmleiterin Carmen Udina

 

18. März 2021

„Verraten“ von Grit Poppe für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2021 nominiert

Der Roman „Verraten“ von Grit Poppe, erschienen im Dressler Verlag, ist in der Kategorie Jugendbuch für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2021 nominiert.

Die Begründung der Jury: „Grit Poppe ist es gelungen, ein bisher wenig beachtetes Thema der DDR-Geschichte für jugendliche Leserinnen und Leser detailliert, spannend und anschaulich aufzubereiten. Der Roman schildert sowohl aus Katjas als auch aus Sebastians Sicht die perfide Rekrutierung Jugendlicher für die Stasi. Ein ergänzendes Zeitzeugeninterview samt real existierender Aktenvermerke vervollständigen den beeindruckend recherchierten Jugendroman.“

In „Verraten“ erzählt Grit Poppe, wie Jugendliche in der DDR von der Stasi manipuliert wurden, um Mitschüler, Lehrer, Freunde und Familienmitglieder zu bespitzeln. Als seine Großmutter ins Altenheim muss, zieht Sebastian zu seinem Vater, der die Familie verlassen hat, als er noch ein Kind war. Nichts verbindet ihn mit diesem Mann, der eine Haftstrafe verbüßen musste und kaum mit ihm spricht. Aber immer noch besser, als wieder in diesem schrecklichen Heim zu landen. Doch eines Tages taucht ein Mann in seiner Schule auf und drängt ihn, Lehrer und Mitschüler zu beobachten. Er macht ihn zum IM der Stasi und bringt ihn dazu, seinen eigenen Vater zu bespitzeln.

Die Nominierungen für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2021 wurden am 18.03.2021 vom Arbeitskreis für Jugendliteratur in einer Online-Präsentation vorgestellt: https://www.jugendliteratur.org/
Ausführliche Jurybegründung für „Verraten“

Der Deutsche Jugendliteraturpreis zeichnet seit 1956 jährlich herausragende Werke der Kinder- und Jugendliteratur aus. Er wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestiftet und vom Arbeitskreis für Jugendliteratur ausgerichtet. Der Staatspreis will die Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur fördern, das öffentliche Interesse an ihr wachhalten und zur Diskussion herausfordern.

Link zum Buch „Verraten“

Link zur Autorin Grit Poppe
 

10. März 2021

"Dunkelnacht" ist Hörbuch des Monats April 2021

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur zeichnet monatlich ein Kinder- bzw. Jugendhörbuch der aktuellen Verlagsproduktionen aus. Für den Monat April hat die Jury die Oetinger audio-Produktion "Dunkelnacht" von Kirsten Boie - gelesen von Johann von Bülow - gewählt.

Jurymeinung: "Nach einer wahren Begebenheit erzählt Boie aus der Sicht von drei Jugendlichen eindringlich, wie noch kurz vor Kriegsende Widerständler:innen in Penzberg hingerichtet wurden. Vom ersten Satz an wird man in die knappe Erzählung, die auf Fakten beruht und grandios im Hörbuch gelesen wird, gezogen und spürt ein beklemmendes Gefühl. Klar, aber auch emotional wird die Spannung aufgebaut, man lernt die Figuren etwas kennen, hört von Furcht, Misstrauen, Angst, aber auch von Hoffnung. Kirsten Boie ist es gelungen, den Opfern von Penzberg ein Mahnmal zu setzen und zeigt, wie wichtig Erinnerung ist – gerade für die Gegenwart!"

https://www.akademie-kjl.de/buch-app-empfehlungen/hoerbuch-des-monats/