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Jugendbücher

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Jugendbücher sprechen die richtige Sprache

Fast schmerzhaftes Herzklopfen, roter Kopf und Schwindelgefühle – Symptome einer schweren Krankheit? Nein, da ist bloß jemand schwer verliebt. Die erste große Liebe ist eines der Hauptthemen vieler Jugendbücher. Doch damit nicht genug. Genau wie schon die ersten Gutenachgeschichten, entführen Jugendbücher ihre Leser und Leserinnen in ferne Fantasiewelten. Darüber hinaus begleiten sie Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren bei den ersten Schritten auf dem Weg zum jungen Erwachsenen. Gute Jugendliteratur nimmt die emotionalen Herausforderungen ernst, die sich älteren Kindern im Alltag stellen, ohne sie belehren oder bevormunden zu wollen. Jugendbücher liefern überdies Antworten auf Fragen, die man vielleicht gerade nicht den Eltern stellen möchte.

Spannende Unterhaltung für Teenager und junge Erwachsene
Klar, es geht auch um Unterhaltung. Neben Liebesromanen stehen Krimis und Thriller ganz oben auf der Liste, genauso wie Historisches, Fantasy und Science Fiction. Oetinger führt eine große Auswahl wertvoller Jugendbücher, die sich über junge Protagonisten ganz nahbar mit dem Erwachsenwerden beschäftigen. Dann gibt es jene, die Teenager an ernste Themen wie den Nationalsozialismus oder dystopische Zukunftsvisionen über die moderne Gesellschaft heranführen. Die Sternkinder von Clara Asscher-Pinkhof etwa zeigen aus Kindersicht die Gräuel des Holocausts, die sich in Konzentrationslagern abspielten. Im Weltbestseller die Tribute von Panem von Suzanne Collins kämpft die junge Heldin Katniss Everdeen in einer düsteren Zukunft gegen eine Diktatur, die mit den „Hungerspielen" ihre eigene, grausame Version der altrömischen Gladiatorenkämpfe erfunden hat.
Fröhlicher und doch nicht weniger spannend geht es in den Jugendbüchern von Cornelia Funke und ihren Klassikern aus der Tintenwelt zu, in der die Leidenschaft für Bücher selbst zum Thema wird.