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Philipp Steffan (Autor), Caroline Morfeld (Autor), Tobias Gralke (Autor)

Sprich es an!

Rechtspopulistischer Sprache radikal höflich entgegentreten

Warum ist Sprache so wichtig? Weil WIE du etwas sagst, maßgeblich bestimmt, WAS du sagst. Dieses Buch hilft dir, rechtspopulistische Sprache zu erkennen und ihre Wirkung zu verstehen. Alltagsnahe Beispiele zeigen dir, wie du schwierige Situationen richtig einschätzen und radikal höflich reagieren kannst. Und wie es dir gelingt, Sprache konstruktiv zum Thema zu machen.

Der engagierte Verein »Tadel verpflichtet! e.V.« entlarvt in diesem neuen Band rechtspopulistische Sprache und das dahinterstehende Weltbild. Er schärft den Blick für rechtspopulistische Sprache und ihre Wirkung, für Selbstverharmlosung und schleichende Verrohung. Praxisnahe Beispiele helfen, schwierige Situationen richtig einzuschätzen und radikal höflich zu kontern.

  • Lieferbar
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • ISBN: 978-3-8415-0673-3
  • Erscheinungstermin: 20.07.2020
  • Seiten: 96
  • Verlag: Taschenbuch (Imprint)
Autor

Philipp Steffan

Philipp Steffan studierte Philosophie und Volkswirtschaftslehre, hospitierte in den Politikredaktionen der FAZ und FAS und widmet sich seit 2017 der politischen Bildungsarbeit zu Rechtspopulismus und demokratischer Teilhabe. Hauptberuflich arbeitet er für polidia, konzipiert als Beteiligungsexperte Dialogprozesse, berät bei deren Umsetzung und moderiert Veranstaltungen und Workshops.

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Autor

Caroline Morfeld

Caroline Morfeld studierte Kultur- und Politikwissenschaften sowie Literaturwissenschaften in Bremen, Ljubljana, Berlin und Reykjavík. Sie ist in der politischen und Jugendbildungsarbeit aktiv. Seit 2018 gibt sie für den Tadel verpflichtet e.V. unter anderem Workshops zum radikal höflichen Umgang mit Rechtspopulismus und rechtspopulistischer Sprache.

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Autor

Tobias Gralke

Tobias Gralke arbeitet als freiberuflicher Theatermacher, Workshop-/Gesprächsleiter, Autor und Lehrbeauftragter zwischen Kulturbetrieb, Politischer Bildung und Demokratieforschung. Seine Arbeiten beschäftigen sich mit politischen Erfahrungsräumen der Gegenwart, der Zukunft der Demokratie sowie Protest und politischer Ästhetik im digitalen Zeitalter. Mehr: tobiasgralke.de

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